DPolG Ein­satz­be­treu­ung läuft weiter!

(Quelle: DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft)

Das Betreu­ung­steam der Deutsche Polizeigew­erkschaft (DPolG) war nach Nieder­bay­ern am 13.11.2015 am 14.11.2015 in Ober­bay­ern unterwegs.

Sind die Bun­deskan­z­lerin, der Bun­desin­nen­min­is­ter und die

Regierung überfordert?


Vor dem Hin­ter­grund der Anschläge in Paris über­bi­eten sich die Poli­tiker in der Presse mit der Forderung nach geeigneten Maßnahmen.

Tat­sache ist jedoch, dass es auch nach dem Anschlag auf das Satiremagazin Char­lie Hebdo Forderun­gen gab, u.a. auch vom Bun­desin­nen­min­is­ter, nach der Auf­stel­lung einer sog. „Robusten Ein­heit“, die für solche Anschläge aus­gerüstet und aus­ge­bildet sein sollte.

Übrig geblieben davon ist? – Die Forderung!

DPolG Ein­satz­be­treu­ung läuft weiter!

(Quelle: DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft)

Das Betreu­ung­steam der Deutsche Polizeigew­erkschaft (DPolG) war wieder in Nieder­bay­ern am 13.11.15 unterwegs.

Per­son­alvertre­tungsrechtliche Sit­u­a­tion der Bundespolizei

am Flughafen München geklärt

Auf­grund der bevorste­hen­den Umstruk­turierung der Bun­de­spolizei am Flughafen München hat sich in den let­zten Monaten eine gewisse Unklarheit über die per­son­alvertre­tungsrechtliche Bew­er­tung der Dien­st­stelle ergeben.

Medi­en­hin­weis: „An der Belastungsgrenze“

Thomas Rudlof im Inter­view mit der Deutschen Welle (DW)

Thomas Rudlof

1. Vor­sitzen­der des Bezirksver­band Bayern

Thomas Rudlof, 1. Vor­sitzen­der des Bezirksver­band Bay­ern der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft im Inter­view der Deutschen Welle (DW) am 30.10.2015 zur Sit­u­a­tion der Bun­de­spolizei an der deutsch-​österreichischen Grenze

Hier der Bericht: Deutsche Welle vom 30.10.2015

Flughafen­ver­fahren, Tran­sit­zo­nen und Grenzzäune

Wendt: „Sichere EU-​Außengrenzen wünschenswert,

aber die Real­ität sieht anders aus!“

Der Vor­sitzende der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft Ernst G. Wal­ter kom­men­tiert die Diskus­sion um Flughafen­ver­fahren, Tran­sit­zo­nen und Grenzzäune

(Quelle: DPolG, Windmüller)

Der Bun­desvor­sitzende der Deutschen Polizeigew­erkschaft (DPolG), Rainer Wendt, hat bekräftigt, dass sichere EU-​Außengrenzen besser wären, als nationale Maß­nah­men zur Gren­zsicherung: „Ich wün­schte mir, dass wir weder über Grenz­zäune noch über Tran­sit­zo­nen nach­denken müssten, son­dern dass Angela Merkel in Brüs­sel und in der Türkei erfol­gre­ich ist“, sagte Wendt.

Zu der anhal­tenden Diskus­sion um Flughafen­ver­fahren, Tran­sit­zo­nen und der Errich­tung von Grenz­zäunen äußert sich auch der Vor­sitzende der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Wal­ter, in dem nach­fol­gen­den Kommentar:

Viele reden über Tran­sit­zo­nen und über die Anwen­dung des so genan­nten „Flughafen­ver­fahrens“ an der Land­grenze zu Öster­re­ich, aber nur wenige wis­sen wirk­lich, worüber sie da eigentlich reden.

Bun­desvor­sitzen­der der DPolG Rainer Wendt besucht die

Bun­de­spolizei in Passau

(v. l. n. r.: Rainer Wendt, Bun­desvor­sitzen­der der DPolG, Heiko Teggatz, 1. stellv. Bun­desvor­sitzen­der der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft) und Her­bert Kell­ner, stellv. Vor­sitzen­der der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft, Bezirksver­band Bay­ern)

Der Bun­desvor­sitzende der Deutsche Polizeigew­erkschaft (DPolG) Rainer Wendt besuchte am 09.10.2015 die Bun­de­spolizei in Pas­sau, um sich über die aktuelle Sit­u­a­tion erneut Ein­drücke aus erster Hand zu verschaffen.

15 Jahre DPolG–Wohn­heim­pro­jekt in Geisen­hausen und Güntersdorf

Eine Erfol­gs­geschichte wurde aus einem ein­fachen Bedürf­nis her­aus geboren und befindet sich nun mit­tler­weile mit­ten im „Teenager-​Alter“. Grund genug, ein kleine Zusam­men­fas­sung darzulegen.

„Was jetzt einge­treten ist, über­steigt die

bish­erige Vorstellungskraft“

Ralf Kus­terer

Stel­lvertre­tender Bun­desvor­sitzen­der der DPolG

(Quelle: DPolG, Windmüller)

Der stel­lvertre­tende Bun­desvor­sitzende der DPolG Ralf Kus­terer zur Flüchtlingssituation:

„Was jetzt einge­treten ist, über­steigt die bish­erige Vorstellungskraft“

„Es hilft nicht, wenn wir die reale Sit­u­a­tion nicht zur Ken­nt­nis nehmen und aus falsch ver­standener Zurück­hal­tung Entwick­lun­gen ver­schweigen!“- der stel­lvertre­tende Bun­desvor­sitzende Ralf Kus­terer spricht im Polizeispiegel Klar­text: Massen­schlägereien, Über­griffe und Straftaten im Nah­bere­ich von Flüchtling­sun­terkün­ften sind an der Tage­sor­d­nung, die Sicher­heit­slage ist mehr als angespannt.

Wie „stark“ ist die Polizei momen­tan wirk­lich? Sind wir den Anforderun­gen gewach­sen und wenn ja, wie lange noch? Wie ist es nicht zuletzt um die „men­tale Ver­fas­sung“ der Polizei bestellt?

Der neue Polizeispiegel erscheint in weni­gen Tagen!

(Quelle: DPolG, Foto: DPolG, Windmüller)

Pauschalvergü­tung für Freizeitausgleich

gem. § 11 BPolBG für alle alamierten Einsatzkräfte

1. stellv. Bun­desvor­sitzen­der der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz (r.), im Gespräch mit dem Präsi­den­ten Dr. Dieter Romann.

DPolG begrüßt die schnelle Entschei­dung aus Potsdam

Schen­gen ist gut, Kon­trolle ist besser!

(Quelle: DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft)

Eine Del­e­ga­tion der Deutsche Polizeigew­erkschaft (DPolG) besuchte am 24.09.1525.09.15 die Ein­satzkräfte in Rosen­heim, Freilass­ing, Pas­sau und Deggendorf.

Genü­gend Auf­gaben für gesund­heitlich eingeschränkte Kollegen

Gespräch im dbb forum Berlin zwis­chen Vertretern der DPolG und der AG Schwer­be­hin­derten­vertre­tung des Bun­des und der Länder

(Quelle: DPolG)

Zu einem Gespräch über aktuelle Her­aus­forderun­gen trafen sich in Berlin Vertreter der DPolG Kom­mis­sion Behin­der­te­nan­gele­gen­heiten mit der AG Schwer­be­hin­derten­vertre­tung Polizei des Bun­des und der Län­der. Im Mit­telpunkt stand die Sit­u­a­tion gesund­heitlich eingeschränk­ter Polizeibeamter/​innen.

DPolG Bun­desvor­sitzen­der Rainer Wendt, der an dem Tre­f­fen teil­nahm, sagte: „Ger­ade in der jet­zi­gen Sit­u­a­tion kön­nen wir als Bund oder Län­der es uns nicht leis­ten, Beschäftigte in den vorzeit­i­gen Ruh­e­s­tand zu ver­set­zen, nur weil sie gesund­heitliche Ein­schränkun­gen besitzen. Es gibt ger­ade jetzt, wo wir durch die zunehmende Anzahl an Flüchtlin­gen nicht wis­sen, wer die vie­len Ver­fahren bear­beiten soll, genü­gend Auf­gaben für gesund­heitlich eingeschränkte Kol­legin­nen und Kollegen.

Der Vor­sitzende der DPolG Kom­mis­sion Behin­der­te­nan­gele­gen­heiten, Frank Richter, fügte hinzu: „Es ist doch ein Irrsinn, dass wir ver­suchen Pen­sionäre zur Rück­kehr in den Dienst zu überre­den und gle­ichzeitig Mitar­beiter vorzeitig in den Ruh­e­s­tand schicken.“

(Quelle: DPolG)

Bun­de­spolizei nicht vor die Wand fahren


Ernst G. Walter

Vor­sitzen­der der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft im BMI

(Quelle: DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft)

Eine Woche nach Ein­führung der tem­porären Gren­zkon­trollen zur Her­stel­lung eines geord­neten Ver­fahrens bei der Behand­lung und Weit­er­leitung von Flüchtlin­gen fordert die Deutsche Polizeigew­erkschaft (DPolG) nun auch endlich ein geord­netes Ver­fahren für die eige­nen Kol­legin­nen und Kol­le­gen ein, sowohl bei der Dien­stein­teilung, bei der Unter­bringung und Verpfle­gung als auch und vor allem bei der Her­aus­lö­sung der Kräfte aus dem tage­lan­gen schwer belas­ten­den Ein­satz zur Bewäl­ti­gung der Migrationslage.

Erfolg für unsere Abordnungskräfte!


Nach­dem die BPOLI Rosen­heim, kaum dass die Abor­d­nun­gen dort unten begonnen haben, eine neue Dien­st­plan­vari­ante in Kraft set­zen wollte, die die derzeit hohe Belas­tung für unsere Kol­legin­nen und Kol­le­gen noch unerträglicher gemacht hätte, haben wir gestern in einer gemein­samen Aktion die Beibehal­tung der bish­eri­gen Pla­nung erre­ichen können.

In enger Zusam­me­nar­beit mit der Dien­st­stel­len­leitung der BPOLD Berlin, dem Verbindungs­beamten der BPOLD Berlin in Rosen­heim, unseren Kol­le­gen im Bezirksver­band Bay­ern und unseren Mit­gliedern in den Per­son­alvertre­tun­gen Berlin und München kon­nte die BPOLD München überzeugt wer­den, dass die nach­ge­ord­nete BPOLI wieder zu dieser Pla­nung zurückkehrt.

Eben­falls wird für die Abor­d­nungskräfte die derzeit­ige Ver­fü­gungslage der BPOLD Berlin geän­dert, so dass es keine Prob­leme mit der Abrech­nung des TG geben sollte.

(Quelle: DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft)