Medi­en­hin­weis: „Ter­ro­ran­schläge in Brüssel“

Rainer Wendt zur Sicher­heit­slage am 23.03.2016 im Inter­view mit Sender Phoenix am 23.03.16, 15.40 Uhr

(Quelle: phoenix​.de/​y​o​u​t​u​b​e​.​c​o​m)

Rainer Wendt

Bun­desvor­sitzen­der der Deutschen Polizeigew­erkschaft DPolG

DPolG Bun­desvor­sitzen­der Rainer Wendt im Inter­view mit phoenix zum Ter­ror in Brüs­sel und zur Sicherheitslage

Der Bun­desvor­sitzende der DPolG, Rainer Wendt, äußert sich wie gewohnt sach­lich und mit dem notwendi­gen Wis­sen der herrschen­den Real­ität in der Bun­de­spolizei und den Polizeien der Län­der in Bezug auf die Ausstat­tung mit Per­sonal und Sachausstattung!

Hier der Bericht: phoenix vor Ort vom 23.03.2016

DPolG Ein­satz­be­treu­ung geht weiter

Ein­satz­be­treu­ung – DPolG weit­er­hin vor Ort

Die Betreu­ung unserer Kräfte an der Süd­grenze geht weiter.

Bowling-​Abend des OV Flughafen München

Am 14.03.16 ver­anstal­tete der OV Flughafen München der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft einen Bowling-​Abend im Dream-​Bowl Palace München-​Unterföhring.

Die neue Kul­tur der Politik?

Thomas Rudlof

1. Vor­sitzen­der des Bezirksver­band Bayern

Die neue Kul­tur der Politik?

Gewählte Abge­ord­nete lassen sich von dem Präsi­den­ten der Bun­de­spolizei unter­richten, um ggf. zu einem späteren Zeit­punkt eine poli­tis­che Entschei­dung tre­f­fen zu kön­nen. Dies sollte auch so sein, dass vor einer Entschei­dung das Wis­sen und die Sachken­nt­nis Ver­ant­wortlicher (hier der Präsi­dent der Bun­de­spolizei) einge­holt wird. Dieses ist legitim und dient der Entscheidungsfindung.


Erschreck­end ist nur, dass nun ver­mut­lich genau dieses vom Bundes-​Innenministerium unter­sagt wurde. Wie sollen gewählte Abge­ord­nete eine poli­tis­che Entschei­dung tre­f­fen, wenn den ver­ant­wortlichen und sachkundi­gen Per­so­nen quasi ein Rede­ver­bot erteilt wird.

Ein Kom­men­tar von Thomas Rudlof

1. Vor­sitzen­der des Bezirksver­band Bayern

Hier geht es zum Bericht von Focus Online:

(Quelle: Focus Online)

Her­zlich Willkom­men in Bayern

Ende Feb­ruar wer­den viele Kol­legin­nen und Kol­le­gen ihre Aus­bil­dung bei der Bun­de­spolizei abschließen und im Anschluss eine Ver­wen­dung in ver­schiede­nen Dien­st­stellen der ganzen Bun­desre­pub­lik Deutsch­land aufnehmen.

Für die Bun­de­spolizei­di­rek­tion München bedeutet dies die drin­gend notwendige Unter­stützung und per­son­elle Ent­las­tung in den diversen Ein­satz– und Verwendungsbereichen.

DPolG–Vertreter aus dem Wahlvor­stand bei der

BPOLI Waid­haus ausgeschlossen

Wird so die Neu­tral­ität des Wahlvor­standes gefährdet?

Thomas Rudlof

1. Vor­sitzen­der des Bezirksver­bands Bayern

Bere­its im Dezem­ber wurde in den Direk­tio­nen Bad Bram­st­edt und Sankt Augustin die Mitar­beit von Vertretern der DPolG Bun­de­spolizeigew­erkschaft ausgeschlagen.

Mit­tler­weile hat diese Praxis auch Einzug in die Direk­tion München gehal­ten. Für den Wahlvor­stand bei der BPOLI Waid­haus wurde die Mitar­beit von Vertretern der DPolG Bun­de­spolizeigew­erkschaft mit Mehrheit unseres Mit­be­wer­bers abgelehnt.

Tagung des Bezirksver­band Bay­ern anlässlich

der Per­son­al­ratswahlen 2016

Vom 17.02.1618.02.16 fand in Regen­stauf die Bezirk­shauptvor­standssitzung 2016 des Bezirksver­ban­des Bay­ern der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft statt.

Erfahrungs­bericht von der Grenze

Die stellv. Bun­desvor­sitzende der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft im fün­fwöchi­gen Unter­stützung­sein­satz direkt vor Ort

Bun­desvor­sitzen­der Rainer Wendt informierte sich u.a. bei Anja Ducklauss-​Nitschke bei einem Besuch im Jan­uar über die Flüchtlingsauf­nahme in Rosenheim

(Quelle: DPolG)

Die stel­lvertre­tende Vor­sitzende der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft, Anja Ducklauss-​Nitschke, leis­tete mehr als fünf Wochen lang frei­willig einen „Migra­tion­sein­satz“ in Rosen­heim an der bayerisch-​österreichischen Grenze.

Ank­om­mende Flüchtlinge half sie zu reg­istri­eren, medi­zinisch durchzuchecken und nach ihrer Flucht zu befragen.

Über ihre Zeit an der Grenze lesen Sie ihren Erfahrungs­bericht in der März-​Ausgabe des Polizeispiegel.

Anmerkung des Bezirksver­bands Bay­ern:

DANKE für Deine Unter­stützung, Anja!


Solche Erfahrun­gen und Erken­nt­nisse, die im täglichen Dien­st­be­trieb gewon­nen wer­den, führen dazu, dass man als Vertreter/​-​in einer Gew­erkschaft dann auch weiß, wovon man spricht.

Während ihres frei­willi­gen Ein­satzes an der Süd­grenze kon­nten zahlre­iche Gespräche geführt werden.

So sieht eine tatkräftige Unter­stützung und Betreu­ung der Kol­le­gen und Kol­legin­nen durch die DPolG aus.


Auf Foto­shoot­ings — getreu dem Motto „wir waren auch hier“ — kann jeder gern verzichten.

Die Betreu­ung der DPolG sieht anders aus. Wir kön­nen das besser!!!

… wir freuen uns auf Deinen Bericht im näch­sten Polizeispiegel!

(Quelle: DPolG)

Ortsver­band Selb gerüstet für Per­son­al­ratswahl 2016

Am 11.02.2016 trafen sich zahlre­iche Mit­glieder des Ortsver­bands Selb der DPolG-Bun­de­spolizeigew­erkschaft, um die Weichen für die Wahl zum Örtlichen Per­son­al­rat bei der Bun­de­spolizei­in­spek­tion Selb zu stellen.

Zugunglück in Bad Aib­ling — DPolG–Stiftung hilft Helfern


Heiko Teggatz

1. stel­lvertre­tender Bun­desvor­sitzen­der der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft

Hin­weis des Bezirksver­band Bay­ern der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft :

Bitte scheuen Sie sich nicht, diese durch die DPolG–Stiftung ange­botene Möglichkeit des Auss­panns für sich und Ihre Fam­i­lie in Anspruch zu nehmen.

Oft­mals lassen sich solche Erleb­nisse im trauten Kreise der Fam­i­lie fernab vom dien­stlichen All­tag besser ver­ar­beiten. Für DPolG-​Mitglieder ist die Nutzung der Stiftung­shäuser kostenlos.

Nähere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www​.dpolg​-stiftung​.de

Hier der Bericht der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft:

Her­aus­forderun­gen 2016

(Quelle: Polizeispiegel DPolG)

In diesem Jahr wer­den noch mehr Bun­de­spolizis­ten als 2015 noch länger von ihren Fam­i­lien getrennt wer­den. die Gründe dafür dürften ins­beson­dere die Unter­stützung der Direk­tion München bei der Bewäl­ti­gung des Migra­tionsstromes, Terrorbedrohungen/​-​ankündigungen, Fußball­be­gleitun­gen, Demon­stra­tio­nen aber auch die seit Jahren andauernde Unter­stützun­gen der Flughafenin­spek­tio­nen und die zusät­zlichen Aus­bil­dun­gen sein. In den Inspek­tio­nen leis­ten die verbliebe­nen Kol­legin­nen und Kol­le­gen massen­haft Über­stun­den und die Bere­itschaft­spolizeiabteilun­gen sind leer.

Mehrar­beit auszahlen — Aber nicht um jeden Preis!

Heiko Teggatz

1. stel­lvertre­tender Bun­desvor­sitzen­der der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft

Das Bun­de­spolizeiprä­sid­ium hat ver­fügt, dass die gem. § 88 BBG anfal­l­en­den Stun­den aus­gezahlt wer­den kön­nen. Dieses bet­rifft die bis zum 29. Feb­ruar 2016 aufge­bauten Stunden.

„Wir erwarten mehr“, kom­men­tiert der 1. Stel­lvertre­tende Bun­desvor­sitzende der DPolG-​Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, die Verfügung.

Basisori­en­tiert und immer nahe dran!

DPolG Bun­desvor­sitzen­der Rainer Wendt

zu Besuch bei der BPOLI Rosenheim

Rainer Wendt

Vor­sitzen­der des Deutschen Polizeigew­erkschaft DPolG

Die Per­son­alver­samm­lung der Bun­de­spolizei­in­spek­tion Rosen­heim nahm der Bun­desvor­sitzende der Deutschen Polizeigew­erkschaft DPolG, Rainer Wendt am 20.01.2016 zum Anlass, sich aus­führlich über die Arbeit der Bun­de­spolizei an der deutsch-​österreichischen Grenze zu informieren.

„Stehlen Sie sich nicht aus der Verantwortung,

Herr Bun­desin­nen­min­is­ter!“

Auszug aus dem Inter­view vom 05.01.2016 in den ARD-​Tagesthemen mit Thomas de Maiziere: „Da wird der Platz geräumt — und später finden diese Ereignisse statt, und man wartet auf Anzeigen. So kann die Polizei nicht arbeiten.

Statt die Polizei nach den Vor­fällen in Köln zu kri­tisieren, soll­ten sich der Bun­desin­nen­min­is­ter und die ver­ant­wortliche Bun­desregierung fra­gen, ob sie die Lage der (Bundes-)Polizei über­haupt noch richtig ein­schätzen können.

An vie­len Bahn­höfen ist die Bun­de­spolizei mas­siv unter­repräsen­tiert! „Der Bun­desin­nen­min­is­ter muss die Frage beant­worten, wo eigentlich die vie­len Bun­de­spolizis­ten waren, die am Hbf Köln und auch vie­len anderen Bahn­höfen in Deutsch­land auf dem Dien­st­plan ste­hen!“ Diese wer­den schon seit Monaten „zweck­ent­fremdet“ und teil­weise für nicht polizeiliche Auf­gaben an der deutsch-​österreichischen Grenze eingesetzt.

Jetzt machen sich die jahre­lan­gen Ver­säum­nisse mit einer ver­fehlten Per­son­alpoli­tik der ver­ant­wortlichen Regierun­gen bemerk­bar. Zur Kon­so­li­dierung der öffentlichen Haushalte wur­den die Polizeien der Län­der und des Bun­des zu schwind­süchti­gen Polizeien gespart.

Anstatt jetzt die poli­tis­che Ver­ant­wor­tung zu übernehmen, wird die Polizei kri­tisiert, um von eige­nen Ver­säum­nis­sen abzulenken.

Dies ist zutiefst unanständig und an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Ein Kom­men­tar von Thomas Rudlof

1. Vor­sitzen­der des Bezirksver­band Bayern